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Folgende Ausbildungs- und Weiterbildungskurse werden auf Anfrage angeboten:



Krisenintervention und Kreativität

Das Katathyme Bilderleben als Katalysator zur Entfaltung unserer schöpferischen Potentiale


Methodentraining mit Pfiff: Jeder Jugendliche lernt anders

Kreative Unterrichtsgestaltung für verschiedene Lerntypen





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Krisenintervention und Kreativität

Das Katathyme Bilderleben als Katalysator

zur Entfaltung unserer schöpferischen Potentiale.


Das Katathyme Bilderleben nach Hanscarl Leuner ist eine kreativ -psychotherapeutische Imaginationstechnik, deren theoretische Grundlage auf der Tiefenpsychologie nach C.G.Jung und der Individualpsychologie beruht.

Sie eignet sich als Methode innerhalb einer Kurzzeittherapie und hat sich besonders im psychosomatischen sowie konfliktzentrierten Bereich und in der Arbeit mit Kindern bewährt. Außerdem kann sie gut in die Gruppen-, Paar- und Familientherapie integriert werden.

Die Fähigkeit zu imaginieren hat jeder Mensch .

So kann durch konkrete Vorstellungsbilder diese Fähigkeit gezielt genutzt werden zur Selbstreflexion, Konfliktbearbeitung und Aktivierung heilend-kreativer Ressourcen.

Im Katathymen Bilderleben wird nach einer Entspannungsphase ein konkretes Imaginationsbild angeregt. Es handelt sich dabei in der Grundstufe um die Motive von Wiese, Bach, Berg, Haus und Waldrand.

Das Durchleben dieser Bilder sowie ihre Neustrukturierung in der einfühlsamen, dialogischen Begleitung hilft aktuelle Probleme zu erkennen und durch die imaginative Entwicklung neuer Handlungsperspektiven einer Lösung zuzuführen.

Dieser Kurs richtet sich an alle Interessenten, die das Katathyme Bilderleben kennenlernen wollen oder Menschen, die in medizinischen, psychologischen, pädagogischen oder sozialen Berufen tätig sind und diese Methode als Weiterbildung nutzen wollen.









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Fortbildung für Lehrer, Bildungs- und Berufsbegleiter

Methodentraining mit Pfiff: Jeder Jugendliche lernt anders

Kreative Unterrichtsgestaltung für verschiedene Lerntypen


Das Grundwissen der Jungianischen Typenlehre gibt Ihnen als Lehrer, Bildungs- und Berufsbegleiter die Möglichkeit, die individuellen Bedürfnisse der Ihnen anvertrauten Jugendlichen differenziert wahrzunehmen und kreativ, individuell im Unterricht und der Bildungsbegleitung einzusetzen.


Fortbildungsinhalt:


Basiskurs

I. Mädchen sind anders, Jungs auch

Der geschlechtsspezifische Einfluss kreativer und spielerisch-interaktiver Medien auf körperlicher, neuronaler, emotionaler und geistiger Ebene.

Lange Zeit  glaubten wir, dass die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen rein auf unseren geschlechts-spezifischen Erziehungsmethoden beruhen. In neusten Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass es von Geburt an entscheidende physische und emotionale Unterschiede gibt. Diese wirken in die Jugend- und Ausbildungszeit hinein und können uns mit besonderen Herausforderungen konfrontieren.

Dieses Wissen fordert uns jetzt heraus die Bildungsbegleitung neu zu gestalten, denn ein Junge braucht eine andere Form der Unterstützung als ein Mädchen. An vielen praktischen Beispielen werden wir uns dieser männlich-weiblichen Andersartigkeit nähern.


II. 4 Wahrnehmungs- und Lerntypen nach C.G. Jung:

Menschen bevorzugen beim Lernen unterschiedliche Dinge und Wege, weil sie auf verschiedene Arten wahrnehmen. Und sie denken, fühlen und handeln unterschiedlich, weil ihre Gehirne unterschiedlich arbeiten und sie unterschiedlichen Lerntypen entsprechen.

Wir besprechen Intro- und Extraversion und ihr Einfluss auf die Lern-und Arbeitssituation und betrachten die unterschiedlichen Verhaltensformen der einzelnen Lerntypen: Denk-, Fühl-, Empfindungs- und Intuitiver Typ


III. Den eigenen Lerntyp erkennen:

Mit Hilfe eines Fragebogens und einer Imagination ist es uns möglich den eigenen Wahrnehmungs- und Lerntypen zu erkennen und damit unsere persönliche Lern- und Lehrkultur besser zu verstehen. Auch im privaten Bereich bringt dieses Wissen neue Kommunikationsmöglichkeiten und kann dazu beitragen manches Missverständnis aufzulösen. Danach betrachten wir gemeinsam wie  sich der eigene Lerntyp als Begleiter auf die Arbeit mit den Jugendlichen auswirkt? Welche Besonderheiten sind zu beachten?


IV. Den Wahrnehmungstyp der Kinder erkennen

Dies wird eine große Erleichterung sein, denn auf einmal verstehen wir die Eigenarten der Jugendlichen besser und können ihnen noch gezielter helfen ihre Hürden zu nehmen.

Dazu gehört auch zu erkennen welcher Lerntyp wie lernt: speziell in Mathematik und Deutsch.


V.  Wie können  alle Lerntypen gezielt erreicht werden?

Anwendungsmöglichkeiten, um die  Stärken der Jugendlichen  ihrem Wahrnehmungstyp entsprechend besser zum Ausdruck zu bringen und vorhandenes Potential voll zu nutzen.


VI. Mentaltraining als Lernmethode für ein selbstbestimmtes Lernen

Welche Wege gibt es für die Jugendlichen vom rezeptiven und fremdbestimmten Lernen zum dynamischen, kreativen und selbstbestimmten Lernen zu kommen.


Hierzu einige Stichworte:

Konzentrative Entspannung- schöpferische Imagination- intuitive Sensitivität.....Edu- Kinestetik....


Aufbaukurs

Delphine  ändern  ihre Verhaltensweise im Streben nach ihren Zielen schnell, intelligent und präzise auf eine manchmal geniale Art, um zu  erreichen, was sie anstreben.  Genau diese effektiven, kooperativen Fähigkeiten brauchen Menschen  im Umgang mit Lernen und  Veränderung.

Kooperieren bringt in der Summe mehr als Konkurrenz oder die unabhängige Suche nach individuellen Vorteilen.

Delphine lieben es zu gewinnen und im Unterschied zu anderen haben sie nicht das Bedürfnis, dass ein anderer verliert.


I. Der Einfluss kreativer und spielerisch-interaktiver Medien in der Bildungsbegleitung

(auf körperlicher, neuronaler, emotionaler und geistiger Ebene - Gehirngerechtes Lernen-)


II. Wissen und  Wissensweitergabe, zwei völlig verschiedene Kompetenzen

Wie  wecke und stärke ich das innere Feuer, die Begeisterung der Teilnehmer und Zuhörer.


III. Veränderungen geschehen in Wellen

Innovative Strukturelemente für die Unterrichtsgestaltung und Lernbegleitung.

A) Intuitive Kreativitätstechniken

B) assoziative Methodik (Brainmaps, assoziative Bilder, ...)

C) Impulsdidaktik

D) Kooperative Verhaltensmuster in Gruppen stärken. Durch Förderung der intra - und interpersonellen Intelligenz.


IV. Welche Methoden sind für welchen Lerntyp geeignet und steigern dessen Lernmotivation?

Lernstoff strukturieren, Lernstrategien für daheim, Prüfungsvorbereitung entsprechend dem eigenen Lerntyp.

    

V. Rollenspiele, Übungen und Aktionspläne für den Praxistransfer

Mit anderen Augen sehen:

Konfliktsituationen meistern durch den richtigen Umgang mit jedem Wahrnehmungs- und Lerntyp


VI. Potenzialanalyse zur Berufswahl entsprechend der  Wahrnehmungs- und Lerntypen


VI.  7 Intelligenzen nach Gardener

Nach H. Gardener besitzen wir außer einer mathematischen, logischen und verbalen auch eine ästhetische, körperliche, psychologische sowie musikalische Intelligenz, die alle der Bestätigung und Ausbildung bedürfen und uns herausfordern zu alternativen Lernstrategien und lustbetonter Bildungsgestaltung.

Gleichzeitig wurde in den 90er Jahren die Macht der Musik verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt, als man an der Universität Kalifornien  herausfand, dass das Gehirn durch Musik „aufgewärmt“ wird. So werden komplexe Denk- und Lernvorgänge erleichtert und gleichzeitig der positiv emotionale Zugang zum Lernmaterial geöffnet.


Der Weg zum Multidimensionalen Lernen wird so geebnet:

Musik- Aktivmedien :Puzzle, Museumsmethode und Laufinterview -



Reflektionstag

Vom Lehren

„Niemand kann Euch etwas eröffnen, dass nicht schon im Dämmern eures Wissens schlummert.

Der Lehrer, der zwischen seinen Jüngern im Schatten des Tempels umhergeht, gibt nicht von seiner Weisheit sondern eher von seinem Glauben und seiner Liebe!

Wenn er wirklich weise ist fordert er euch nicht auf ins Haus seiner Weisheit einzutreten, sondern führt euch an die Schwelle eures eigenen Geistes.

Denn die Einsicht eines Menschen leiht ihre Flügel keinem Anderen“

Khalil Gibran


Wie wurden bisher die neuen Sichtweisen angewandt und welche Herausforderungen waren damit für die Kursteilnehmer verbunden?

Auf welchen Ebenen braucht es eine Vertiefung?



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Ausbildung


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